Rolling Pin Talks: Der Insider-Podcast für Gastronomie und Hotellerie

Rolling Pin Talks: Der Insider-Podcast für Gastronomie und Hotellerie

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00:00:00: Viele Betriebe haben Angst zu investieren in die Güte ihrer Mitarbeiter, weil sie Angst haben dass die Besten als erstes wieder gehen.

00:00:08: Das mag passieren!

00:00:10: Aber warum investiere ich in Mitarbeiter wenn ich ihnen nicht die Perspektiven gebe?

00:00:18: Herzlich willkommen beim Rolling Pin Podcast der Ort für die spannendsten und kreativsten Köpfe Die heißesten Debatten Und die besten Einblicke aus der Welt der Gastronomie.

00:00:41: Willkommen zurück bei der Retter.

00:00:45: Der Retter ist ein Service Gastronomie-Menschen-Podcast.

00:00:51: Wir haben heute ein unglaubliches Thema für mich, das sehr wichtig ist in unserem Metier vielleicht in allen Metiers aber bei uns noch am wenigsten klar gelebt gehegt gepflegt wird und zwar heißt es für mich die gemeinsame Karriere Mitarbeiter und der Betrieb.

00:01:15: Wo gehen wir hin?

00:01:17: Warum ist unser Berufsbild von Sprunghaftigkeit geprägt?

00:01:26: Ja, in den Jugendjahren muss man ziehen und wandern – so man möchte!

00:01:33: Man muss nicht.

00:01:33: Ich kenne Kollegen wie Johanna zum Beispiel Stiefenbauer die beim wunderbaren Landhaus Bachar arbeiten.

00:01:41: Ich glaube, Johanna ist seit über vierzig Jahren dort.

00:01:43: Sie hat ihre Ausbildung dort gemacht und ist heute eine Ikune des Service um mal nur dieses Beispiel zu nennen.

00:01:51: Natürlich gibt es dann auch Leute die sind einmal in der Welt gereist.

00:01:54: mit so einem großen Grad würde ich mich selbst auch hier einordnen Und das habe mir gut getan!

00:01:59: Ich habe es gerne gemacht.

00:02:01: Das kann man machen mit... Mit neunzehn, mit zwanzig, mit dreinzwanzig oder vielleicht auch noch mit dreißig.

00:02:09: Aber danach kommen wir in einen Bereich wo man in einem Hafen die Christian Heroes, denn selbst und ständig ist der Programm mit allen riesigen Verantwortung.

00:02:26: Und da geht man all-in – und das ist dazu braucht es im wahrsten Sinne des Wortes wirklich Eier – vor allem auch viel Arbeit!

00:02:36: Aber möchte man nicht selbstständig werden?

00:02:40: Dann sucht man für die Jahre die man in diesem Metier noch aktiv ist, zumindest oder sollte man suchen einen Karriereplan.

00:02:55: Was ist mein Ziel?

00:02:56: Was ist es?

00:02:57: Restaurantleiter, Métre, möchte ich Kellner bleiben?

00:03:01: Will ich höher kommen?

00:03:03: Möchte ich in die Geschäftsführung mit GM werden?

00:03:05: Wo auch immer!

00:03:08: Und da braucht man natürlich neben den eigenen Visionen und Träumen um dem einzubringenden... Fleiß, Schweiß und Hingabe.

00:03:19: Auch auf der anderen Seite einen verlässlichen Partner.

00:03:24: Einen Arbeitgeber, der einen Entwicklungspotenzial gewährt.

00:03:29: Der einen fördert – fordert!

00:03:34: Und hier beginnt es wo man einfach ganz ehrlich auf Augenhöhe miteinander sprechen muss.

00:03:45: Alles auf den Tisch Erwartungshaltungen an den Betrieb, an das Unternehmen Erwartungshaltung des Arbeitnehmers.

00:03:55: Ich biete meine Persönlichkeit, meine Arbeitskraft, mein Know-how dem Betrieb natürlich gegen Bezahlungen, gegen wertschätzende, anständige Bezahlung an!

00:04:10: Gut soweit der Basistil.

00:04:13: auch hier bitte geht ins Eingemachte.

00:04:18: Seid fair zueinander, vom Traum bis zum Worst Case.

00:04:24: Alles alles durchspielen?

00:04:27: Ich weiß man kann nicht alles planen.

00:04:28: der Markt entwickelt sich dort und da die Reise geht manchmal woanders hin.

00:04:32: aber wenn ja wenn die Basis nicht solide ehrlich unvoreingenommen bestellt worden ist ist alles schallend rauch.

00:04:48: deswegen prüft wer sich ewig bindet oder zumindest lange bindet, gilt für beide Seiten.

00:04:59: Dass wir gemeinsam selten perfekt ineinandergreifen und das ist Liebe.

00:05:08: auf den ersten Blick alles fantastisch sensationell und aus diesem Verliebtsein wird dann eben diese Liebe fürs Leben.

00:05:15: und wir befruchten uns jeden Tag aufs Neue und erblühen und die Wiesen, die Blumen spriesen und die Bienchen.

00:05:21: und wo ever.

00:05:22: und wir liegen uns in dem armen Bullshit!

00:05:25: Jeder Tag ist ein Kampf mehr oder weniger irgendwie, aber es besser man kämpft miteinander als gegeneinander.

00:05:31: Deswegen muss man sich bewusst sein den Traumarbeitsplatz und den Trauminitarbeiter wird es nicht geben.

00:05:39: selten selten.

00:05:41: das heißt wir müssen uns aufeinander zu bewegen aneinander und an sich selbst schrauben arbeiten werkeln dass eben diese Zahnräder irgendwann so ineinander greifen, dass man wirklich ein gesamtes großes Uhrwerk zum Laufen bringt an dem alle profitieren.

00:06:05: Die stärken Schwächenanalyse zu machen das beginnt mit Selbstreflektion.

00:06:13: was kann ich eigentlich gut?

00:06:14: Was kann ich überhaupt nicht?

00:06:16: also bei mir ist es mehr Ich kann verdammt viele Sachen nicht und ich muss mich mühen.

00:06:24: Das ist auch mühsam.

00:06:26: Dinge, die man nicht gerne macht doch zu arbeiten.

00:06:30: aber was bleibt einmal spart?

00:06:33: Es ist ja so.

00:06:34: nehmen wir die Bürokratie, die Buchhaltung und alles was man eben so hat.

00:06:40: Ich möchte lieber Spaß mit meinen Gästen haben Freude strahlend vorne stehen mit den Gästern kommunizieren.

00:06:46: Aber nein!

00:06:47: Man muss die Rechnungen abheften.

00:06:48: Man muss das machen etc.

00:06:50: So ist es.

00:06:51: Aber diese Schwächen stärken, aber trotzdem die Säulen des eigenen Könnens sind logischerweise die Talente, die man hat.

00:07:01: Die muss man besonders pflegen und hegen und die machen auch am meisten Spaß!

00:07:05: Aber das gilt ja auch für den Arbeitgeber.

00:07:08: Auch er hat ja Stärken und Schwächen.

00:07:11: Bist du in einem großen Konzern?

00:07:12: Ist ein mittelständisches Unternehmen, ist eine Familiengeführte, ist ein Unternehmer... Einzelunternehmen oder woher immer.

00:07:18: Wo bin ich?

00:07:19: Arbeit ich auf dem Land, arbeite in der Stadt?

00:07:22: Bin ich am Nordpol, arbeide ich in der Sahara?

00:07:25: Mein Wahnsinn!

00:07:25: Es sind doch ganz viele Entscheidungen die man da trifft.

00:07:28: Wo geht man hin?

00:07:30: Habe ich eine HR-Abteilung, die wirklich dafür zuständig ist?

00:07:34: Oder ist der Chef sowieso mein Allansprechpartner?

00:07:37: So und dann geht es los.

00:07:39: Ich habe Bedürfnisse er hat Bedürfenisse.

00:07:44: Koch, ich möchte ein Pazissari Kurs machen.

00:07:46: Ich möchte mich dort weiterentwickeln.

00:07:48: Bin ich Kellner, möcht' ich lernen wie ich zum Wein?

00:07:53: Möchte ich Sommelier werden, möchte ich Master-Sommelierwerden?

00:07:56: Wer unterstützt mich da?

00:07:58: Muss sich alles alleine tragen!

00:08:00: Welche Bindungen gehe ich ein?

00:08:03: Sind es Bindung, die auf Freiwilligkeit passieren?

00:08:07: sind es nötigungen.

00:08:09: Viele Betriebe haben Angst zu investieren in die Güte ihrer Mitarbeiter, weil sie Angst haben dass die Besten als erstes wieder gehen.

00:08:17: das mag passieren aber warum investiere ich in Mitarbeiter wenn ich ihnen nicht die Perspektiven gebe?

00:08:24: Ich kenne viele Leute die es geschafft haben Mätre da angefangen oder als Restaurantmanager und sind heute Teilhaber, die haben Anteile bekommen.

00:08:34: Sie sind selbstständig geworden.

00:08:36: Die haben ihren Betrieb übernommen sie haben gemeinsam entwickelt was dann in eine Art Franchise sogar gegangen ist.

00:08:43: also es gibt diese Menschen Und Arbeitgeber unternehmen die sagen die Benefits die wir bieten sind nicht nur eine gute Personalwohnung und ein Firmenauto und ein Handy Zwar mal im Jahr drei Sterne essen gehen oder in Schwestern, Betriebe, Hotels etc.

00:09:03: auf Family and Friends Urlaub machen – ja alles super und dafür schokolare kriegst du auch noch!

00:09:10: Aber können wir nicht auch langfristige Lebensverantwortung füreinander übernehmen?

00:09:17: Und müssen wir das Risiko eingehen dass die Investition beiderseits in den Betrieb der Mitarbeiter investiert auch durch seine Leistung und Präsenz sein können.

00:09:32: In dem Betrieb, in den Erfolg des Betriebes müssen wir nicht den Mut haben gegenseitig ineinander zu investieren und auch planen dass diese Investition nicht ins Leere läuft sondern tatsächlich auch Konzepte entwickeln die für beide Seiten Klar sind und transparent.

00:10:02: Was?

00:10:04: Schulung hier, Schulung da... Okay!

00:10:08: Umsetzung Anwendungen im Betrieb.

00:10:10: Wir müssen besser werden.

00:10:14: Gemeinsam besser.

00:10:15: Kein einseitiges Wachstum das Ding-Ding-Dingo.

00:10:19: Irgendwann entsteht so ein Gap.

00:10:22: wo dann Gehör ich hier noch her, ist der Neidfaktor zu groß?

00:10:26: Mein Chefer dient sich dumm und dämlich.

00:10:27: Und ich hakle mich, ich arbeite mir hier den Arschwund!

00:10:31: Nein das ist ungeln... Wo is es?

00:10:33: Was ist...?

00:10:34: Es macht die Balance, es ist extrem wichtig.

00:10:36: Die Vertrauensbasis mit der wir umgehen müssen.

00:10:42: und ja es erfordert Mut.

00:10:45: Verträge helfen, Verträge sind aber letztlich dann schallend rauch weil Wenn man sich nicht mehr in die Augen schauen kann, dann kann man auch nicht mehr wachsen.

00:11:00: Die Einschläge des Lebens kommen immer näher und sie kündigen sich natürlich auch nicht an sei es gesundheitlich mit der Ereignissen in der Familie.

00:11:12: aber ich werde zwei Dinge herausbecken die mich bis heute sehr Begleiten.

00:11:23: Ich muss ehrlich sagen, es ist ein bisschen intim dass ich jetzt mit euch darüber sprechen möchte aber ich werde das machen.

00:11:31: Ich hatte einen Küchenchef.

00:11:33: der war mir mein Zieson für mich.

00:11:37: Das eigentlich heute auch noch.

00:11:39: Er ist halt ein Riesenbaby damals gewesen und heute auch nach Und ja... Ich hatte und habe ihn immer sehr ins Herz geschlossen.

00:11:53: Wir haben sehr viel gearbeitet wir mussten sehr viel leisten.

00:11:56: Ich habe anständig bezahlt und es ist auch das eine oder andere Guthi abgefallen nebenbei.

00:12:04: Und ja, nun passiert folgendes.

00:12:09: Es kommt ein Anruf von diesem Mitarbeiter der da sagt ich habe einen schweren Autofahren gehabt.

00:12:24: Ich bin im Krankenhaus.

00:12:28: Es ist irgendwie so attestiert worden Wirbel solle Verletzungen, blablabla und so kurz.

00:12:34: Also letztlich war die Aussage so kurz vor der Querschnittsgelähmung vielleicht ein bisschen überspitzt aber im Endeffekt war das die Aussagen auf jeden Fall.

00:12:47: Ich kann nie wieder stehenden Berufe ausüben.

00:12:51: Na ja meine Reaktion darauf war bestürzt.

00:12:55: Ich möchte sagen den Trainer nahe um.

00:12:58: eine erste Frage war tatsächlich Was können wir für dich und deine junge Familie tun?

00:13:03: Wo können wir dir helfen, nicht

00:13:04: unterstützen?".

00:13:05: Und ich hatte bei Gott das Geld jetzt finanziell ein Füllhorn auszugießen.

00:13:13: Aber ich wollte helfen.

00:13:16: Musste!

00:13:17: Ich konnte nicht.

00:13:18: Das muss so sein.

00:13:20: Einer meiner engsten Mitarbeiter-Vertrauten ohne Ende.

00:13:22: Naja... Duckmauserei da und her, keine klare Aussage wurde, habe mich erstes schon stutzig gemacht.

00:13:28: letztlich.

00:13:29: Lange Rede kurzer Sinn Es gab diesen Outdown vor allem nicht.

00:13:35: Er hat es nur nicht übers Herz gebracht, mir zu sagen dass er fertig ist.

00:13:38: Burnout, fertig durch das nicht mehr ertragen konnte.

00:13:42: Es waren viele Stunden, viele Zeiten... Ich möchte mich auch dafür entschuldigen, dass ich nicht gemerkt habe, dass sich ihn aus oder wir als Betrieb in Ausgesaugt überfordert haben.

00:13:57: Aber er war mir auch emotional so nahe Dass er es nicht übers herzgebracht hat zu sagen er kann nicht mehr Und hat er zu dieser Variante gegriffen.

00:14:08: Im Nachhinein schwer verletzend für uns beide, dass wir es nicht geschafft haben unserer Arbeitgebernehmer Freundschaft die Diefe zu verleiden auch zu sagen Wir machen ein Ende Denn ist immer ein Ziel.

00:14:33: Ein Ziel muss es sein.

00:14:35: Das werde ich jedem mitgeben auf seine Reise in jeder Karriereplanung.

00:14:40: Bitte Bitte geht, im Guten.

00:14:46: Meine Verabschiedung im Adlern war gigantisch und man hat mich auch dort beglückwünscht für das was wir erreicht haben gemeinsam um mir angeboten mich auch weiterhin aus der Ferne zu unterstützen.

00:15:04: die Tür steht immer offen auch heute noch.

00:15:07: die Menschen die noch da sind.

00:15:08: aus meiner Zeit nicht umsonst heißt es adlonoplegisch Und ich denke, das ist dann die Größe.

00:15:18: Dass man die Leute auch gehen lässt und nicht beleidigt sich umdreht und sich verraten fühlt sondern dankbar ist dass sie da waren und immer die ausgestreckte Hand bleibt so man im Guten auseinander geht.

00:15:37: Wichtig, sonst macht man sehr viel kaputt.

00:15:39: Man kann zwanzig Jahre arbeiten von morgens bis abends und leisten wenn du dich im schlechten trennst ist es so dass nur das Miese bleibt.

00:15:47: Ungut!

00:15:48: Letztlassig.

00:15:51: Die zweite Geschichte ist das möchte ich auch sagen will ich aber nicht weiter ausführen Wenn deine Geschäftspartner zu dir nicht ehrlich sind wohl du ihnen vertraust Und denkst bist ein Brüder Im Geiste.

00:16:17: Da mag dann selbst eine gewisse Naivität einhergehen, dass man nicht mehr Kontrolle und seitdem bin ich ein großer Freund der lückenlosen Kontrolle von allem Warnbestände, Geldbestände etc.

00:16:35: drum und dran.

00:16:37: Die beste Freundschaft wird jede Kontrolle Und jedes Vertrauen rechtfertigen.

00:16:50: Schnappse Schnaps und Businesses Business, das muss man wissen.

00:16:55: Die Emotionalität bringt einen oft auf dünnes Eis aber es gehört zur Verantwortung hinzu dass man professionell bleibt auch wenn man viel Spaß miteinander hat.

00:17:16: Verletzten können einem nur die Menschen die einem sehr nah sind was passiert.

00:17:23: Aber man lernt.

00:17:26: Im übrigen möchte ich sagen Ich habe sowieso nichts gelernt.

00:17:32: Ich habe es mir nur abgeschaut von anderen, vom Großen.

00:17:38: Von weniger Guten vielleicht auch.

00:17:42: Aber so ist das.

00:17:43: Ich glaube, dass man Leben und Erfahrung nimmt.

00:17:46: Und das ist gut so!

00:17:48: Man kann keinem wirklich bewahren vor den blutigen Nehen.

00:17:52: Man glaubt das sowieso nicht bis man sie sich selbst geholt hat.

00:17:57: Umso wichtiger ist es, dass mit dieser Transparenz und Offenheit Was will da eine, was sind deine Visionen?

00:18:06: Deine Ziele.

00:18:07: Was sind die Ziele des Unternehmens?

00:18:11: Was können wir gemeinsam erreichen und wo können wir uns gegenseitig stärken?

00:18:18: und wo kann man gegenseite ein Milieu schaffen das sich über die Arbeit definiert ist aber ermöglicht dass wir neben der Arbeit noch ein Leben haben für unsere Familien für unsere Freunde, dass es einem ermöglicht, aktiv zu sein.

00:18:44: Das heißt den Sport, V-Lenzen, Kino oder wo der war.

00:18:47: Freizeit!

00:18:49: Work-Life Balance?

00:18:50: Ja natürlich.

00:18:53: Es ist zwar bei den Unternehmen mehr Work-Work-Work Life Balance, das darf aber beim Mitarbeiter auch nicht Life-Life-Life Work Balance sein – das geht nicht, nirgends.

00:19:08: Wenn wir langfristig gehen wollen… Dann ist es so.

00:19:15: Das, wie man mit Wunderbahnspruch heißt, wer schnell gehen will muss alleine gehen.

00:19:20: Wer weitgehen will, muss zu zweit gehen.

00:19:24: Schnell kann man nicht lange gehen.

00:19:29: Umso wichtiger ist es für mich euch mitzugeben.

00:19:36: Seid euch bewusst!

00:19:38: Es sind in jungen Jahren vielleicht nicht so relevant und auch nicht so notwendig aber irgendwann mal kommt der Punkt wo man selber merkt... ...es hat sich was geformt in mir.

00:19:49: Ich bin der Mensch geworden, der ich heute bin auch im Berufsbild und jetzt brauche ich einen verlässlichen Partner, der mir hilft mich zu entwickeln und ich gebe dem was zurück kümmert euch um eure Mitarbeiter investiert in die Menschen glaubt aneinander seid mutig und frei und ehrlich.

00:20:24: Fleißig hilft auch noch, aber nicht vergessen zu leben.

00:20:30: Denn eins ist auch ganz sicher, morgen ist noch keiner glücklich geworden!

00:20:38: Ich freue mich wenn ihr wieder rein sprengt bei uns in unserem Podcast hier der Retter Gastronomie viele Dinge die man ansprechen kann und es ist nicht immer so leicht in unseren Medien Aber geil ist schon.

Über diesen Podcast

Die Rolling Pin Talks sind der Podcast für alle, die in Gastronomie und Hotellerie nicht nur mitlaufen, sondern vorne mitspielen wollen. Hier sprechen wir mit den spannendsten und erfolgreichsten Persönlichkeiten der Branche über Karriere, Krisen, Trends, Erfolgsgeheimnisse und die Fragen, die sonst kaum jemand stellt.

Zum Podcast gehören außerdem zwei eigene Formate: In Rolling Pin Unplugged diskutieren Jürgen Pichler und Johannes Stühlinger über die Themen, die die Branche wirklich bewegen. In Der Retter spricht Gerhard Retter über Service, Gastgeberkultur, Wein, Haltung und die unbequeme Wahrheit zwischen Idealen und Realität.

Rolling Pin Talks liefert starke Persönlichkeiten, klare Meinungen und echte Einblicke für alle, die Lust auf relevante Gespräche mit Tiefgang, Haltung und Punch haben.

von und mit Rolling Pin

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