00:00:04: Herzlich willkommen bei Rollin Pin Talks, dem inspirierenden Podcast mit den spannendsten, schrägsten, kreativsten, erfolgreichsten Menschen aus der
00:00:14: Gastronomie und Hotellerie.
00:00:25: Ich begrüße jetzt einen jungen Lafer bei mir.
00:00:28: Der gehört zu den prägensten Persönlichkeiten der deutschsprachigen Kulinarik.
00:00:33: Viele kennen ihn – ich bin zum Beispiel mit dir aufgewachsen als Fernsehkoch!
00:00:39: Aber dein Weg in der Spitzenkastronomie hat ja ganz anders begonnen.
00:00:43: So Sternekoch, Chefpartizie bei Witzigmann und dann warst du auch ein erfolgreicher Unternehmer.
00:00:51: Was dich ausmacht und worüber ich gerne mit dir reden will ist dieses Talent dass du bist jetzt immer neu zu erfinden wo während andere wahrscheinlich schon auf dem was sie erreicht haben aufbauen würden oder sich darauf ausruhen möchten.
00:01:07: Vor ein paar Tagen hast du jetzt auch deine Krebserkrankung öffentlich gemacht.
00:01:11: Und die Frage, die ich heute stellen möchte ist was hält dich eigentlich in Bewegung wenn du eigentlich schon alles erreicht hast?
00:01:21: und meine erste Frage ist eigentlich wie geht es dir?
00:01:26: Es geht mir, ich sag mal so das was immer der Arzt sagt den Umständen entsprechen dass sie sich nicht irgendwie Ein so labiderer Satz ist.
00:01:34: wirklich so, denn eine Therapie die so gravierend ist wie bei mir mit der Chemotherapie hat zur Folge dass es nicht jeden Tag gleich gut geht.
00:01:43: Das sind Phasen diese besser Phasene schlechter aber ich weiß es mittlerweile weil ich schon einige Zyklen hinter mir habe und ich schon mittlerweile auch ungefähr abschätzen kann innerhalb dieser drei Wochen wann diese Tage sind und dementsprechend reagiere ich auch Dann.
00:02:02: Präsent, leistungsfähig muss vieles absagen.
00:02:04: Aber ich versuche trotzdem eine gewisse Grundpräsenz für mich in Anspruch zu haben weil ansonsten würde ich mich zu sehr in mein Schleckenhaus verkriegen und zuviel drüber nachdenken im Detail über das was mir vorgeht.
00:02:16: und das möchte ich mit diesen Aktivitäten sogar hier heute in Graz ein bisschen unterbrechen.
00:02:21: Warum hast du es öffentlich gemacht?
00:02:23: Ich konnte nicht mehr.
00:02:24: Es gab mehrere Einblicke und Gründe dafür, aber der Ausschlag gehend umhin war der Fernsehgarten vor vierzehn Tagen als ich dort aufgetreten bin bei einem Kochbettel.
00:02:37: Und ich mit einem Wobbet hier aus dem Buchmuseum vorgefahren bin in einer Rockerjacke und mit einem Stirnband und natürlich dann quasi mit noch so drei-vier Flaumherrchen.
00:02:47: Vierundzwanzig Kilo weniger.
00:02:50: Und nach dem Fernsehbericht war eine Invasion von Zeitungsberichten und von Spekulationen, heisse zum Beispiel Mitleifkreis ist neue Freundin.
00:03:00: Welche Adnehmensspektionen der und was weiß ich was alles?
00:03:03: Ich habe das natürlich bewusst immer durch Lügen oder Ausreben versucht zu umgehen.
00:03:10: Ja mir geht es im Moment nicht gut, aber ich bin am Adnehmer bewusster.
00:03:13: abnehmen oder wieso sind sie so schank geworden?
00:03:15: man sieht ja auch die Kochherbe in den Hallen wo ich auftrete und dann die Paskenmütze oder in dem Fall diese Mütze.
00:03:21: jetzt aufmerkte jeder sofort, warum hat eine Mützu der nie eine Mötze gehabt?
00:03:26: Sein Markenzeichen war da schlurbar.
00:03:28: Und dann habe ich natürlich mich mit meiner Familie.
00:03:31: beratschlagbaus machen wir jetzt.
00:03:32: Dann haben wir gesagt okay es gibt ein Interview für die Bilder am Sonntag und es gibt einen Post von uns, in der sozusagen ihr damit muss es gut sein das war so.
00:03:42: Das hat natürlich zur Folge gehabt, dass danach eine Invasion von Völkwünschen aber auch zum Teil natürlich von Ratschlägen und sonstigen Dingen noch nicht zukommen.
00:03:52: Aber ich muss sagen es hat mich dann befreit weil ich jetzt einfach dazustehe und nicht immer verstecken spieltreiben machen muss.
00:03:59: Es ist nicht der richtige Weg.
00:04:01: Ich schäme mich fast ein bisschen dafür, das ist mein persönlicher Schicksal.
00:04:06: Aber vielleicht macht das auch Menschen Mut bei Millionenfach.
00:04:09: Leute haben ja Krebs und deswegen ist es vielleicht ein gutes Zeichen, dass man damit nicht immer so im Kämmerlein nur mit sich im Schicksal hadern darf, sondern auch die Öffentlichkeit mit Einbeziehung.
00:04:22: Wenn ich das alles, was ich mir wünsche, gut schaffe, dann ist es für viele eine Motivation, durchzustehen, durchzukämpfen oder anderen Mut zu machen.
00:04:34: Der Johann hat das auch irgendwie hingekriegt.
00:04:37: Das schaffe ich auch, es könnte auch was anderes sein.
00:04:40: Aber es entspricht ja vielleicht auch ein bisschen deinem Sein?
00:04:43: Du hättest dir auch sagen können... Ich sage den Fernsehgarten ab und dann haben wir wieder ein bissel länger Ruhe.
00:04:48: Ja,
00:04:48: ich habe schon so oft abgesagt immer wieder und ich habe in letzter Zeit ganz viele auch sehr wirklich für mich personenbezogene Dinge absagen müssen mit einer scheiß Ausrede also wirklich!
00:05:00: Das muss man sagen mein Lügt.
00:05:03: Dann ist natürlich das, dafür können aber die anderen nicht.
00:05:06: Und da habe ich mir gesagt Mensch, weil ja irgendwann fehlt dir das alles auf die Füße.
00:05:09: Irgendwann wirst du dann so auch mit einem Beigeschmack behaftet sein, dass es besser ist, geh ehrlich damit um.
00:05:17: Meine Mutter hat damals gesagt, neunzehnhundertundsechsundsiebzig als ich weg bin, sagst sie mir, Mensch merkt ihr einen Satz?
00:05:23: Da hab' ich immer von meinem Großvater euch gesagt bekommen, mit dem Hut in der Hand kommst du durch das ganze Land und das ist etwas... Das habe ich natürlich so präzise und exakt, immer lückenlos verfolgen können.
00:05:37: Aber in der Situation war es dann einfach zwang der Notwendigkeit ehrlich zu sein.
00:05:43: Und heute bin ich erleichtert.
00:05:44: aber wenn ich jetzt hier durch die Halle gehe und auf der Straße wieder dem Flugzeug bin, dann ist ja keiner da zu sagen, guck mal wie sieht denn der aus oder der absitzt jetzt hier?
00:05:53: Sondern man hat eine gewisse Form von Respekt.
00:05:56: Man akzeptiert das und das ist für mich das was das Wichtigste ist.
00:06:00: Das ist nicht wichtig.
00:06:02: Hat es du, im Prinzip war in deinem Leben immer ein Erfolg nach dem Nächsten?
00:06:09: Da gibt's oft Misserfolge.
00:06:11: Es ist alles gut.
00:06:13: Das ist ein gesundes Verhältnis.
00:06:15: Dieses Ist auch das Leben schlechthin!
00:06:18: Man kann ja nicht immer sagen ich bin nur auf der Goliath Suppe gesessen.
00:06:22: Das kann glaube ich niemand von sich behaupten.
00:06:26: Es gab viele Rückschläge aber Gott sei Dank doi-doi-doi.
00:06:31: durch vereinte Kräfte, durch die Familie, durch Glück zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein hat man natürlich dann immer wieder.
00:06:39: und das hat auch was mit diesem ständigen Neu-Erfind zu tun nämlich.
00:06:43: Das ist quasi der Zwang der Notwendigkeit aus der Situation etwas Neues zu machen um sich von der alten Situation zu befragen.
00:06:51: Aber du hast nach wie vor die Energie in dir auch jetzt, dass du sagst...
00:06:56: Ja.
00:06:57: Das würde ich so nicht hundertprozentig unterschreiben, dass jetzt alle die Bäume umgesetzt werden können von Hand.
00:07:06: Da brauche ich vielleicht eine Baumasche oder einen Backer dazu.
00:07:11: aber wie gesagt, ich bin sehr guten Willens und sehr guten Mutes zurückbekommen.
00:07:18: Das Schlimmste für mich ist nicht die körperliche Konstruktion, sondern ich habe keinen Geschmack und kann nichts essen und hab offene Finger!
00:07:25: Und das ist eben das was natürlich für jemanden der ein Motor hat erleben würde gut geschmack dass es verdammt hat.
00:07:31: Das muss ich sagen, das wünsche ich niemand, egal ob er kocht oder nicht.
00:07:35: aber mit Strohhalm heute Essen zu wollen oder so wie man sagt hat sie will aspirieren weil ich das sonst nicht essen kann.
00:07:41: Ah das ist verdammtschwer...
00:07:46: Gibt es auch etwas, wo du vorn sagst das ist ja heute wichtiger als das noch vor fünf Jahren?
00:07:52: Das ist fast alles.
00:07:53: Also
00:07:54: das kannst Du ja, wenn der Sohn, da baut ihr drei Professoren gegenüber stehen um dir dann sagen Frau Lafe, Herr Lafe jetzt müssen wir mal was Ernsthaftes besprechen und du vorher keine Ahnung hattest also dass du Krebs hast und das so ist schonmal erstmal klar, das müssen die ja da sagen.
00:08:12: aber dann plötzlich eine Therapie kommt in diesem Außenmaß mit den Inhalten und dass es so brutal ist, das will ich zuerst mal nicht wahrhaben.
00:08:24: Und da ist auch in der Sekunde... Das ist wie wenn so beim Kino, glaube ich, der Vorhang zu geht.
00:08:32: Das was hinter dem Vorgang ist, dass hast du nicht mehr bewusst
00:08:36: gekauft.
00:08:36: Aber was machst du heute bewusster als früher?
00:08:39: Ich versuche jeden Tag Dinge wahrzunehmen, bewusst wahrzuleben.
00:08:46: Alles was ich sehe.
00:08:49: wenn ich jetzt hier die Kollegen begrüße dann ist es für mich ein sehr emotionaler Moment natürlich im Hinterkopf.
00:08:55: das darf man jetzt nicht aussprechen.
00:08:56: aber jeder will sich denken was ich denke Mensch was verbindet uns?
00:08:59: Was hat uns verbunden?
00:09:00: Was wird in Zukunft aus der Verbindung oder was auch immer?
00:09:03: Das ist jetzt vielleicht eher dramatisch ausgedrückt, aber das ist das wahre Leben.
00:09:08: Wir sind erst auf Erden, wo es mit den Dingen klarkommen.
00:09:12: Aber ich habe immer niemals den Wunsch geäußert, Mitleid zu bekommen, sondern wenn man mich so nimmt wie ich bin dann bin ich sehr glücklich weil da nicht mehr mich so wie ich Bin und mein Geht mir dagegen war zur um- und nicht irgendwie ach du Armer!
00:09:24: Und wie siehst Du auch aus?
00:09:25: Das und dass, das ist ein Schlecht.
00:09:27: Das ist nicht das was ich mir wünsche, sondern ich möchte ganz normal im Kreise dieser Gesellschaft sein.
00:09:33: Ich möchte die Dinge So sehen, wie ich sie sehen kann.
00:09:36: Wie ich sie auch sehe und wie ich die bewusst wahrnehme.
00:09:39: Und soll es irgendjemand geben in dieser Runde wo ich meine Beben vielleicht in einer Situation nicht so mich verhalten habe über sich das gewünscht hat dann hoffe ich dass jetzt vielleicht ein Moment gekommen ist wo man bestimmte Dinge vergisst und sagt ja schwamm drüber.
00:09:55: Leben geht vorwärts!
00:09:57: Wenn wir jetzt über das Jetzt reden... Blickst du auf eine lange Karriere zurück in der Gastronomie?
00:10:05: Spitzenküche, Status quo.
00:10:09: Gastronomie, Spitzen-Küche jetzt.
00:10:12: Was
00:10:13: läuft gut und was läuft falsch, deiner Meinung
00:10:17: nach?
00:10:18: Zunächst muss man sagen die Entwicklung der letzten dreißig Jahre ist phänomenal.
00:10:23: Wenn man sieht, in Österreich hat es im Verein ist zu Frankreich mehr Sterne-Restaurant aus.
00:10:26: Wenn man die Grundwege des Landes zurück umdelegt... ...wenn man Deutschland sieht mit nahezu vierhundertseventeilig vierhundert Restaurants und mich schnell sterben... ...dann habe ich mich schnell vollkommen kaputt raus.
00:10:37: Dann muss ich sagen also als ich angefangen habe bei Witzig mal einen Neunzelhundertundachtzig, dann war das ja so fremd wie keine Ahnung.
00:10:48: wenn heute einer sagt, dass da was sterben mag Gehe jetzt so naser und versuche aus der Haut zu werden.
00:10:53: So ungefähr muss man es mir vorstellen, das ist salonfähig geworden.
00:10:57: Man kann damit etwas anfangen.
00:10:59: Es ist eine grundsätzliche strukturelle Verbesserung der Gastronomie eingetreten.
00:11:03: Das ist eine aufgeklärtheit, ein Bewusstsein wahrgenommen worden.
00:11:07: was ist Spitzenkastronomie?
00:11:10: Es ist generell weitentwickelt von den Personen die diesen Beruf lernen und ausüben in Verbindung mit den Landwirtschaftlichen Produkten eingetrehten Und so gut erletzt.
00:11:22: natürlich, es ist eine neue Situation entstanden der Gastfreundschaft die es ja früher nicht gab.
00:11:29: Früher gab's eher das bewirrten, das normale bewirrt aber heute ist es ja sehr fasettenreich und deshalb muss ich sagen dass sie sein großes plus für die gesellschaftliche Entwicklung für all das was wir erleben dürfen auch für die Abwechslung eines Lebens was es ausmacht.
00:11:43: Aber nichtsdestotrotz muss man auch sagen ist ja auch immer noch das Thema Wirtschaftlichkeit Personal Das ist ja notwendig, um den Inhalt zu erfüllen und auch erfolgreich zu sein.
00:11:55: Und deswegen muss ich sagen gucke ich auch ein bisschen natürlich immer wieder mit einem gewissen Fragezeiten hinter die Kulissen weil es wird schwierig sein das sehr alles erfolgreich zu machen.
00:12:04: Wenn du dir jetzt einen jungen Koch anschaust der seine Ausbildung gemacht hat und plötzlich heißt auch Weil's einen Personal Mangel gibt er will jetzt mit drei und zwanzig Küchenchef sagst Du Da fehlen noch sehr viele wichtige Schritte dazwischen.
00:12:23: Man wird es zu leicht und man braucht auch ein bisschen die Grundlage dafür?
00:12:29: Also, man muss unterscheiden zunächst mal zwischen einem wahren Talent wie im Fußball der Herr Karl oder noch andere... Junge Leute wie Goretzka und so war das im Ausnahme der Lände.
00:12:39: Den
00:12:40: ist irgendwas... Du nennst nur Deutsche, du denkst die
00:12:41: Österreicher?
00:12:42: Ja ich bin in Österreich auch nicht so konfirm.
00:12:44: Ich kenne mich für dieses Superstar der Haarlande oder kommende andere Leute nehmen.
00:12:47: Ich glaube jeder weiß was ich meine.
00:12:48: Das sind natürlich von Gott begnadete Talente, alle Bars zum Beispiel.
00:12:55: Die haben einen Schicksal in den Wegegericht bekommen durch was auch immer.
00:13:00: das sind aber Einzelpersonen.
00:13:05: Fleiß Erfahrung und Inhalt ist die zweite Version.
00:13:13: Da muss man natürlich gucken, dass man zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ist.
00:13:16: Das muss man einfach sagen.
00:13:17: Und das ist natürlich das was ein Koch wissen muss.
00:13:21: wenn ich nicht dieses Grundsatz Talent habe wie diese Fußballspieler dann muss sich mir das Talent natürlich erarbeiten beziehungsweise auch ich muss mehr Erfahrungen aneignen.
00:13:30: und da ist natürlich immer die Frage Was ist das Endziel?
00:13:37: hochgeschätzende Olympinausgabe stehe, oder es ist endselt dass ich ein sehr rundes, tolles wirtschaftliches Unternehmen habe langfristig gesehen.
00:13:48: Und wenn ich diese Frage beantworte, ob ich das jetzt machen möchte um einfach einen geilen Effekt zu haben in irgendeiner Form, dann ist es in Ordnung.
00:13:55: Wenn ich aber langfristige, ich sage mal langfristigen nachhaltige, was bewegen möchte, Unternehmer sein möchte, Selbstständig sein möchte... Ich glaube, da bedarf es mehr dazu nicht nur gut kochen zu können oder vielleicht ein netter Mensch zu sein.
00:14:07: Sondern das ist sehr, sehr versägt und der hilft natürlich auch eine allumfängliche weitere wissenswerte Ausbildung.
00:14:14: Jetzt gibt's aber Köche die mit Fünfundzwanzig ein Restaurant öffnen weil sie meinen Sie sind fertig.
00:14:21: Sie sind bereit dafür vor allem aber mit Ziemundzwanziger auf die Schnauze müssen zusperren, weil einfach der wirtschaftliche Teil halt auch noch dazukommt?
00:14:31: Ja, dass ist natürlich heute so dass es gibt sicherlich ganz viele Hilfsmittel, sei es Buchhaltung oder auch Sonntiges.
00:14:41: Aber es ist ein Unterschied ob ich mich nur heute in der Küche um Einkauf und Kochen konzentrieren muss also auf das Konzentriere, sondern auch das ganze Unternehmer noch eine Selbstständigkeit verkörpern muss.
00:14:50: Deswegen kann ich immer nur sagen geduld.
00:14:53: Das ist ja bei Köchen da schließe ich mich mit ein nicht immer die Hauptdugend beim Will sehr schnell sehr viel Aber ich kann in meinem Leben etwas sagen, was sich zusammenfassen.
00:15:03: Jetzt nur sagen haben wir früher die Erfahrung nicht.
00:15:07: Es kommt alles wenn man die nötige Souveränität an den Tag legt.
00:15:14: Das ist nicht immer nur das muss ich morgen sofort machen sondern ich sage so viele Dinge bei mir im Leben wo ich oft irgendetwas vorbeigegeben habe.
00:15:24: mein Mensch meiher denkst du einmal da und irgendwann kommt ein Zusammenhang mit diesem Thema, dass ich jetzt vor fünfzig Jahren exakt auf dem gleichen Tag hier in der Messehalle bin.
00:15:35: Wo da mich jemand gefragt hat, als ich da in der Mannschaft der Küche war, ob ich nach Berlin gehen möchte?
00:15:42: Das kannst du auch nicht planen!
00:15:43: Also wie der Olympien hat das gewusst noch... Ich selber habe nur jetzt associiert aufgrund der Tatsache in Einladung, dass es derselbe Tage war.
00:15:50: Und da siehst Du, das Leben ist sicherlich in bestimmten Dingen vorprogrammiert und kann sich man mal nicht erklären warum das so ist.
00:15:59: Vielleicht ist es auch jetzt falsch, was ich sage.
00:16:01: Aber ich sag manchmal das kann kein Zufall sein.
00:16:05: Das heute die Olympic-Konvention ist, dass ich vor fünfzig Jahren exakt hier auf der Messe stand und da jetzt auslampen bin.
00:16:11: Dass ich in einer ganz anderen Situation wieder zurückkomme, dass man über den Erfolg reden kann oder über die Misserfolge reden kann in den Fünfzig Jahren.
00:16:21: Wer hätte das Drehbuch schreiben sollen?
00:16:22: Ich wüsste nicht mehr!
00:16:23: Ich hätte selber nicht gekommen, weil ich keine Fantasie gar nicht habe.
00:16:27: Aber Sie haben ja auch kein Rollmodel in dem Fall gehabt, wo Sie sagen, dass genau so wie der das gemacht hat würde ich es auch gerne machen.
00:16:37: Die Jungen haben wir jetzt wahrscheinlich durch alle Tools, die es gibt viel mehr Rollmodels.
00:16:43: Das heißt vielleicht wollen sie auch den Erfolg teilweise ein bisschen zu schnell oder zu sehr herausfordern?
00:16:50: Ja, das ist natürlich nicht so pauschalisiert.
00:16:52: und dann gibt da Leute, die wirklich in sich einen Talent tragen den Fleiß haben und den Herr Gerz haben wirklich nachhaltig auf lange Sicht etwas zu machen.
00:17:01: Und andere sehen natürlich auch den Effekt, die Bühne auf die sie stehen wollen können.
00:17:08: Natürlich tun Sie alles dafür um das möglichst kurz für sich zu erreichen aber es ist leider nicht pauschal für jeden einzelnen erklärbar.
00:17:21: Da kommen so viele auch Äußere oder Umfeld-Umstände dazu, dass jeder irgendwie durch irgendetwas veranlasst wird.
00:17:29: So wie das zu machen!
00:17:30: Wenn uns einer gesagt hätte vor fünf Jahren das Rezipi... ...oder auch Hessen-Blomandal in einem Zusammenhang in der Öffentlichkeit, sagen wir in Schieflage, ihr redet es nicht falsch, was jeder kann machen, was er will?
00:17:46: Dann hätte ich alles gewettet, was ich hätte oder was ich hatte dass das niemals bei solchen Vorbildfunktionen, wo wir alle hingebildet sind.
00:17:55: Wo wir sechs Monate vor einen Tisch reserviert haben und die Hälfte anbezahlt haben um einmal mit diesem Idol zu essen, dass das so eine Kärtmende nimmt.
00:18:04: oder als einer damals vielleicht im Drehbuch geschrieben hätte in den Eleventowers die Flugzeuge reinfliegen.
00:18:10: Ich meine es ist so eine Ausgebetsphalassie so spinnend kann es ja gar nicht sein.
00:18:14: aber daran sieht man nichts ist unmöglich sowohl im Negativen Also auch im positiven Sinne, ich kann nur jedem den Tipp geben aus meiner Erfahrung nicht immer nur links und rechts zu schauen.
00:18:29: In dich hinein zu hören und zu schauen Und versuchen einen USB die ihr anzueignen.
00:18:34: eine gewisse Einständigkeit Eine gewisse Charakterstärke eine gewissen Wahrnehmung.
00:18:39: damit du einfach ist soll ich sagen ja Irgendwann weil du dir stehst, ich habe damals mein Restaurant zugemacht.
00:18:49: Das ist jeden Tag vor gewesen.
00:18:50: Wir haben Millionen Umsätze gemacht.
00:18:52: Ich sage zu meiner Frau und zu meinen Mitarbeitern Leute, ich komme aus der Oststeimer.
00:18:56: Ich sehe den Sinn nicht mehr an zwanzigrem Frechstück von einem Dealzweig oder Herrn Tolasen, der dann sagt also es ist nicht mehr zeitgemäß da muss ich sagen Das war für mich dann einfach nicht mehr verständlich.
00:19:09: Ich hab's auch nicht mehr Verstanden, was meint der damit?
00:19:11: Oder wo muss ich den jetzt hin?
00:19:12: oder was muss ich dem machen?
00:19:14: Oder welche Spinnen müssen jetzt noch kommen um das nochmal anders zu machen?
00:19:17: Dann habe ich gesagt nein bist du das?
00:19:20: willst du das?
00:19:21: Nein!
00:19:23: Dann bleibt er nur die logische Schlussfolge und muss sagen Ende.
00:19:27: Und das habe ich konsequent durchgezogen.
00:19:29: heute sagen viele ja Johann Du hast zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung getroffen.
00:19:34: das wusste ich damals natürlich nicht.
00:19:36: kocht man heute eigentlich noch für die Gäste oder viel mehr?
00:19:40: Die Frage müssen Sie nicht mitstellen.
00:19:41: Ich bin der Gast, ich esse da.
00:19:43: aber in der Tat manchmal ist es wirklich kein Witz jetzt und das ist als wirklich nicht so ein Ausnahme das zu sagen.
00:19:51: Aber Es kommen ja oft schon die frage über den Lippen beim rausgehen Ob er den Koch nicht mal fragen möchte ob er das selber schon mal gegessen hat.
00:19:59: Das ist wirklich kein witz weil diese Grenze zwischen Selbstverwirklichung und zwischen Lust machen auf Essen mit Inhalt ist sehr nah beieinander und dass es kippt, weil das man dann irgendwas macht was nicht mehr in die richtige Richtung geht.
00:20:16: Was ich schon gar nicht leihen kann.
00:20:18: wenn Leute sagen ja das war jetzt eher langweilig nicht einfalls stark.
00:20:23: Dann denken wir mal Du musst erst mal lernen, was das einfache ist.
00:20:27: Nämlich wenn es präzise gut gemacht ist bevor das einfach starke oder das sehr kreative kommt und die man vielleicht auch im Dip jetzt hier bei diesem Podcast für alle die jetzt zuhören Das gibt ein geheim Rezept eigentlich für das Wahrnehmung von Essen.
00:20:42: Wenn man drei Tage danach von jemandem gefragt wird du warst doch da um dazu essen?
00:20:46: Was gab's denn da?
00:20:48: Und wenn man dann wirklich nicht spontan und relativ präcise genau beantworten kann was es gab Dann war das kein Erlebnis.
00:20:55: Das waren nur Nahrungsaufnahmen, weil man dort war und Hunger hatte.
00:20:58: Aber wenn ich noch beschreiben kann mit meinen eigenen Worten da gab es die Jacosvorschul zweifach gefüllt mit schwarzen Drüffel und dann der Schaum von sowieso, dann hat mich Essen berührt.
00:21:08: Da habe ich etwas was mich wirklich emotional mitgerissen hat.
00:21:12: Und das ist etwas für mich wo ich sage ja...das ist ein Teil!
00:21:18: Du wirst nie schaffen du bist niemals Auch im Zusammenhang mit deinen Gästen am Tisch kommt darauf an, ob sie in den Chefs essen.
00:21:24: Ob es ein Brigatensessen ist und ob es zu zweit ist.
00:21:26: Ob's einen bestimmten Grund zum Feier gibt?
00:21:27: Das haben alles Umstände.
00:21:29: Aber ich meine, ich gehe immer noch Essen.
00:21:31: Ich gehe nicht hin an die Disco oder in eine Basis.
00:21:34: Und ich gehe mir noch ein gutes Restaurant unter Anführungszeichen.
00:21:37: Und das hat jetzt nichts mehr mit Mischonörsteinen zu tun selbst wenn ich nur für Daten zu beschehe.
00:21:41: Dann kann ich aus meiner Sicht wirklich feststellen... Ob diese Suppe wirklich von Rindfleisch und vom Knochen so gekocht ist, dass ich einen gewissen Schmack von Fleisch habe.
00:21:50: Oder ob es irgendetwas ist so Pseudo-Rindfleishuppe mit irgendwelchen Streifen von Fangkuchen?
00:21:56: Dann ist das vielleicht nicht mit der exakten Liebe gemacht wie ich mir das wünsche.
00:22:03: Sie haben ja quasi was wir heute alles unter Fernsehkochshow Verstehen aufgebaut.
00:22:12: Das war ja damals, das war damals unik wenn sie es aus heutiger Sicht sehen weil sie sich.
00:22:23: inzwischen hat jeder Sender seine eigene Koch schon.
00:22:25: manche haben auch mehr.
00:22:28: ist das jetzt gut oder schlecht?
00:22:29: lernt der Mensch der Zuschauer mehr?
00:22:32: Weil er mehr überessen also damals wussten bevor das angefangen hat?
00:22:37: ich glaube muss ich nur die Einschränkung anschauen.
00:22:39: Die sagen alles.
00:22:40: Heinz Schalkboten heißt, dass er gleich wenn ich heute mal das Trau öffne und die Leute kommen dann ist eine Frequenz.
00:22:45: Und beim Fernsehen ist der Zuschauer.
00:22:47: Aber verstehen Sie es auch?
00:22:49: Ich sag mal, wenn ihr heute seht, dass die Küken schlagt in einem ZDF, die ja für alle eine Sendung ist wo die Leute schon weissensagen ist so konservativ da fläuft sich das Fett aus den Schulden Dass sie im Schnitt zwischen achtzehnundzwanzig Prozent hat.
00:23:01: Da können die anderen Köche alle wie sie heißen, die können nur beten, dass sie sowas irgendwann einmal erreichen sind.
00:23:06: Das ist ja für die ein unerreichtes Ziel.
00:23:08: Und dann sieht man, wo ist die Wahrheit.
00:23:10: Damals beim Schundelkämpfer hat Herr Karasek gesagt, Herr Karasek acht Millionen Euro im Schundlkämpf!
00:23:16: Dann sagt er, ich bin froh, dass es siebzig Millionen nicht gucken.
00:23:20: Man muss das einfach mal in richtigen Verhältnissen sehen... Was ist denn Erfolg?
00:23:24: Was ist den Frequenz?
00:23:26: Was sind den Zuschauer?
00:23:28: Ich meine am Ende kann ich nur sagen ist Erfolg dann, wenn ich das irgendwo spüre im Supermarkt, in dem die Leute es kaufen und im Restaurant, wo die Leute zu mir kommen und sagen du bist ein geiler Koch da komme ich wieder.
00:23:40: Aber das ist doch noch lange nicht so, wenn ich heute im Fernsehen auftrete und ich sage jetzt mal versuche ein Schlitzl an die Wand zu braten oder an der Wand zu Braten.
00:23:48: Dass sich jetzt der geilste Koch aller Zeiten bin!
00:23:50: Das ist Unterhaltung infotainment.
00:23:52: dass es mittlerweile sehr kochen.
00:23:54: nicht nur kochen sondern Kochen ist ja ein Vehikel um bestimmte Situationen anders zu gestalten.
00:24:00: natürlich macht er sie auch.
00:24:02: aber wo ich immer gesagt habe meine Grenze ist wenn mit Lebensmittel scheiße baut oder mit Lebensmitteln versucht Schindler zu drehen.
00:24:09: Das ist kein Respekt mehr vor der Natur, damit bin ich groß geworden.
00:24:12: Davon lebe ich heute und das wäre das Letzte was ich machen würde ist anzufangen mit Bananen gegen Speckscheiben zu werfen.
00:24:18: Also das ist etwas wo ich sage da is dann wirklich Feierhand.
00:24:23: Ist es zu erwarten?
00:24:26: Nichts so möglich!
00:24:27: Ich sage nur helfe das Erwämmer.
00:24:32: Es war auch nicht zu erwarteten.
00:24:34: Wenn ich Klimiautdauer gewesen werde... ...ich hätte wahrscheinlich in meinem Leben kann sein Wahrscheinlich nach zehn Flaschen Bier oder sechs Flasche Wein, dass man vielleicht sowas eingefahren wäre.
00:24:43: Aber einen normal denken, der Mensch wird sich da abschwert und ein Inhalt zu schweigen, wo zwei Jumbo-Jets in einem
00:24:49: Hochhaus sind.
00:24:49: Das ist richtig!
00:24:52: Herr Laffe gibt es in ihrer fünfzigjährigen Karriere eine Geschichte?
00:24:59: Oder einen Step, der nicht so beachtet worden ist für sie aber extrem wichtig war?
00:25:10: Eine Frage der verhältnismäßig... Also ich muss sagen, mein großer Nachteil war die Öffentlichkeitsarbeit.
00:25:18: Muss ich ganz klar sagen bei der Öffentlich- keits Arbeit immer als Synonym gesehen wird nämlich in dem speziellen Fall der Koch.
00:25:25: und der Koch ist damals so ein Heißlafer.
00:25:27: und wenn man irgendwas aufgemacht hat oder wenn man nicht sagt jetzt mal solche berühmten Restaurantführer zu Grunde legt wo dann steht schlammiger, sandiger Spinat zum Amis-Göl und eine über was ich abgestürzt sehe, Akkosphuschen oder sonstiges.
00:25:44: Dann weiß ich sowohl, weil ich ja selber auch eine Zeitschrift mache und darüber hinaus Fernsehmache, was das für eine Notwendigkeit hat der breiten Wirkung Korruptivität des Aufmachers?
00:25:55: Und da muss ich sagen... Ich bin so froh und glücklich dass sich diese Leute alle überlebt haben die Leute heute, die damals das geschrieben haben dass die Leute weg vom Fenster sind.
00:26:07: Ich weiß nicht von was sie leben, auch was sie machen aber ich bin immer noch da und ich habe diese Leute alle überlebt bzw.
00:26:15: die sind alle weg vom fenster beziehungsweise sind irgendwo.
00:26:19: Aber in der Situation in der ich mich fand war es natürlich für mich mega schwer und das war ein riesengroßer Nachteil Das hab' ich sehr auch betreut, dass ich dann so im Mittelpunkt stand und dass man mich benutzt hat Und so eine Nummer draus gemacht hat.
00:26:33: Das würde ich heute nicht mehr machen Da wäre mir das zu schade.
00:26:37: Aber jetzt erzählen Sie das über die Vergangenheit, aber in dem Moment als es passiert ist...
00:26:47: Hart!
00:26:47: Mega-Hart!
00:26:48: Megascheiße!
00:26:49: Habe keine Chance und ich sage mal, dass es jetzt wirklich ernst gemeint.
00:26:58: Irgendwann gibt's den Tag auch diese Menschen über diese Bösartigkeiten, über diese, sagen wir, Hinterhältlichkeit hoffentlich die Antwort bekommen, die notwendig ist.
00:27:11: Man sieht alles und ich möchte nicht sagen dass ich jetzt vielleicht der Philosoph für die Zukunft bin aber ganz locker bleiben.
00:27:21: Ich habe viele Menschen kommen und gehen sehen und ich werde sie noch einmal sehen.
00:27:27: Und ich werde die Gelegenheit auch wahrnehmen denen das zu sagen was ich denn immer schon sagen wollte.
00:27:31: nur in der Situation in der ich mich befand kann ich das nicht machen.
00:27:37: die sich auf Kosten anderer, irgendwie in den Mittelpunkt stellen müssen oder eine auf dicke Hose machen.
00:27:43: Und ich sage mal bewusst jetzt vielleicht einen Artikel zu schreiben, den heute JetGPD schreibt, den Frust auf Handeläute ablassen.
00:27:54: Alles in Ordnung habe ich alles überstanden und alle überlebt.
00:27:57: Aber heute bin ich auf der anderen Seite um eine Zeitschrift.
00:27:59: Heute der Feinschmecker wird besser verkauft als die anderen Zeitsschriften.
00:28:03: Das ist ein Beweis dafür dass meine Partner, meine Menschen, meine Diplomene erstellen heute auch noch Anzeigen schalten und das nicht unerheblich.
00:28:11: Und bei der anderen Zeit schiff es gar nichts mehr.
00:28:13: Warum?
00:28:13: Weil die Leute haben nämlich diese ganzen Partner zu denen sie Vertrauen aufgebaut haben, die es braucht und nur benutzt – ich habe nie jemanden benutzen!
00:28:20: Ich habe immer geben und nehmen verstanden und das ist vielleicht eine der wichtigen Dinge im Leben aber noch ist nicht aller
00:28:27: Tage.
00:28:28: Sie waren ja damals ein relativ schlimmer Koch.
00:28:31: Wie reagiert man sich da ab?
00:28:33: Was war Ihre Schleuse, wo sie gesagt haben...
00:28:37: Ja, also ich darf euch heute bei keiner Psychologensitze sagen, dass es nur kurzfristig und sehr, sehr oberfläche zu werden ist.
00:28:46: Ich sage mal wir wissen ja das in dieser gastronomischen Situation sehr viele unterschiedliche zweiseitige Dinge spürbar sind.
00:28:57: Das eine ist der berufliche Erfolg, das andere ist menschlich oder wirtschaftlich.
00:29:00: Das haben wir als Umfeld und es ist so schade dass sehr oft das Berufliche nicht mit den Menschen oder dem Menschen wie beruflich kompatibel ist ohne das persönliche.
00:29:11: So.
00:29:12: warum kommt das?
00:29:14: Weil jeder Mensch hat seine Seele ein Herz Ein Gefühl Und jeder hat natürlich eine Möglichkeit für sich das zu verarbeiten.
00:29:24: Vielleicht ist das, was ich heute habe auch die Zusammenfassung vieler Dinge, die ich in meinem Leben nicht richtig verarbeitet habe.
00:29:30: Ich mache mir oft Gedanken darüber, dass ich vielleicht in der Situation keine professionelle Hilli-Bahn-Schrugt habe oder dass sich das alles nämlich hineingefressen habe und mich wirklich Scheiße behandelt für mich.
00:29:40: Vielleicht ist es heute diese Zusammenfassung vieler Nichtverarbeiterdinge.
00:29:44: Das kann ich jetzt nicht bestätigen weil man es keine Bestätigen wird.
00:29:48: Aber auf jeden Fall etwas, was in der gesellschaftlichen Wahrnehmung sich unterschiedlich auswirkt.
00:29:54: der eine solft, ich will es nicht falsch sagen.
00:29:56: Der nächste war so sich, der fährt jeden Tag über die Geschwindigkeitsbegrenzung und der andere weiß aus sich keine Ahnung was er macht.
00:30:04: Jeder braucht doch ein Vendil!
00:30:06: Wir sind doch keine Maschinen, wir sind auch kein Computer, wir müssen doch irgendwie mit der Psyche des Menschen im Einklang
00:30:12: stehen.".
00:30:12: So... Und dann ist ja das durch diesen Leistungsdruck in der Gastronomie besonders ausgeprägt.
00:30:17: und da muss man nicht darüber reden dass solche Beispiele auf einer Öffentlichkeit hinweg begann sind, irgendwann in die.
00:30:23: Und vielleicht ist es auch eine Folge dessen, dass man dieses menschliche, dieses Menschsein, Schwächen zuzugeben Fehler einzugestehen und nicht vorkommen zu sein.
00:30:35: Endlich versteht!
00:30:37: Ich glaube das sehe ich jetzt bei mir die Wonne der Anteilnahme.
00:30:44: Es sind ganz fremde Leute mit denen habe ich überhaupt nichts zu tun.
00:30:48: Ist für mich dermaßen motivieren zu kämpfen Wenn eine fremde Person, mit der man nie was zu tun hatte, sagt Johann du schaffst das.
00:30:58: Wobei die Leute, die früher das Brot nicht geohnt haben und auch heute nicht können, eben eher so stillschweigend darüber hinweggehen.
00:31:05: Alles in Ordnung!
00:31:06: Klar akzeptiere ich.
00:31:09: aber daran siehst Du, der Mensch ist ein Idiom.
00:31:12: Das ist keine Maschine kein programmierbare Person.
00:31:15: also wir beide sind unterschiedlich.
00:31:17: Jetzt sprechen wir über einen gemeinsamen Inhalte aber trotzdem haben wir bei mir herausgenossen hier ganz, ganz andere spürbare Verhalten.
00:31:25: Als wenn immer Leute zu mir gesagt haben, nimmst du nicht so schwer?
00:31:28: Ist das nicht so schlimm?
00:31:30: Da habe ich mir gesagt, Leute was für mich schlimm
00:31:33: ist...
00:31:33: Entschuldige bitte!
00:31:35: Das muss ich doch mit mir selber ausmachen.
00:31:39: Ach, das ist ja nicht so tragisch.
00:31:41: Ah, seid ihr nicht traurig oder seid ihr auch nicht so euphorisch?
00:31:45: Dann sage ich, ich weiß, was in Euphorie kommt und was nach Traurigkeit kommt.
00:31:48: Ich weiß aber alles erlebt Real sein.
00:31:53: Immer daran denken, woher man kommt?
00:31:54: Ich komme aus der Oststeiberg und ich habe wie gesagt eine Entscheidung mit dem Restaurant getroffen.
00:31:59: nicht weil ich nicht mehr mich schon einstellen wollte, weil mich irgendjemand geärgert hat.
00:32:05: Einzig und allein war ich gesagt habe das hat mit meinem ich nichts mehr zu tun.
00:32:10: Ich kann es nicht!
00:32:12: Und wie weiter höher.
00:32:13: und wenn ihr dann sitzt im Restaurant der Kälte, erklärt ihr drei Minuten von links nach rechts.
00:32:17: Wir fangen an mit einer Essenz vom Pistazienkernen da.
00:32:20: die wisst ein Schaum von sowieso und dann nimmst du einen Löffel in eine Gabel und dann hast Du auf einem Löffeln alles Platz.
00:32:26: Dann solltest Du fünfzehn verschiedene Geschmackskombonenten in Deine Mund analysieren und er soll dann den Oberorgasmus in seinem kolonialischen Bereich... Da muss ich sagen.. Da bin ich der größte Mann aus auf dieser Welt!
00:32:39: Ich kann's nicht!
00:32:40: Ich versteh es nicht!
00:32:41: Ich bin ehrlich, wenn es andere können.
00:32:44: Ich habe den größten Respekt.
00:32:46: Ich begrüße alle aber ich hab immer noch mal gelernt ein gutes Fleisch so nach Fleisch schmecken.
00:32:52: die Soße oder Soße schmecken jetzt ganz banal.
00:32:55: vielleicht ist das alles für die Leute die zuhören sagen der spinnt doch sagt ja nicht da.
00:33:00: Aber ich meine wo gibt's einen guten Kartoffelsalat?
00:33:03: Jetzt werden alle sagen scheiß Kartoffel salat hier.
00:33:05: im meisten kaufen wir das um Heimat.
00:33:08: Ein guter Kartoffersalat!
00:33:09: Da trenn sich die Sprecher weit sondern da können viele Kecke sehr erfolgreich sind Wahrscheinlich auch ein Lied davon singen, was heißt es den Blutenkartoffeln zu machen.
00:33:19: Was sie immer ausgezeichnet hat in allen Jahren war auch eine gewisse Neugier die Sie immer gehabt haben.
00:33:25: Sobald irgendetwas da
00:33:27: war
00:33:28: dann die nächste Idee schon quasi da.
00:33:32: Waren Sie ... ist das eine Neugiere die Sie von Anfang an schon als Kind geprägt hat?
00:33:37: Dass Sie immer so gedacht haben oder ist das erst mit der Küche gekommen?
00:33:41: Nee!
00:33:43: Nee, nee.
00:33:43: Das ist eher eine Mischung aus Zwang der Notwendigkeit um weiterzukommen.
00:33:52: Eine ständige in sich verhandene Unzufriedenheit ist auch das.
00:33:55: Es müssen viele Leute wissen und sagen jetzt sind Eröffnungen zum ersten Mal.
00:34:00: Einer der größten Erfolge eines Ichs ist die Unzufredenheit nämlich die Selbstkritik, die Reflexion dessen was man macht und zwar ehrlich.
00:34:11: Nicht jetzt, ich bin ja ein geiler Typ meine Hose kann nicht mehr leisten das ist ja von der Firma sowieso.
00:34:17: Ich muss mich immer noch wohlfühlen da nutzt mir die Firma nichts.
00:34:21: Das ist das erste dass sich mich selbst hinterfrage.
00:34:24: würde ich das in der Situation In dem Umfang zu den Konditionen ist erwischt was alles so gehört?
00:34:31: Würde ich das auch so wollen?
00:34:33: Das ist mal das Erste.
00:34:33: und das Zweite ist natürlich Dass ich persönlich Und das habe ich immer gesagt, immer nur an die anderen denke.
00:34:44: Ich bin nicht wichtig!
00:34:45: Ich mache es für mich persönlich klar und möchte ein gewisses Verhalten oder eine Reaktion verspüren.
00:34:58: Das ist zum Beispiel eines der größten Dugenden für mich.
00:35:02: Was ich so hasse im Restaurant ist diese Frage Herr Lafer schmeckt es ihnen?
00:35:07: Die Körpersprache lässt es ja nicht so gut zu Essen und Böse zu gucken.
00:35:11: Also ich kann das nicht, vielleicht kann's jeweils anders, aber ich war bei Semi-Moroccan überall... Und die Reaktion meiner Hände, meiner Füße, wie ich jetzt hier sitze ist eine Unterwürste in Vorprogrammierung.
00:35:23: Da zieht sich auch nicht jemandes dran um Macht im Keller.
00:35:25: Wie geiler Umschlepper!
00:35:27: Und ich wirklich denke mir, hoffentlich ist bald vorbei.
00:35:30: Das funktioniert ja nicht.
00:35:31: Das siehst du auch, wenn einer den Teller mit Freude leer ist.
00:35:34: Vielleicht noch mit dem Brot einen Teller ab.
00:35:36: Ist ja Wurscht was?
00:35:37: Das merkst Du doch!
00:35:38: Also sind wir doch mal ehrlich.
00:35:39: und meine Mutter zu Hause, die immer gesagt hat Hansi isst war für sie das Synonym, wenn ich gegessen habe nicht schmeckt oder viel oder wenig sondern Hansi IST jetzt auf Max-Noribation.
00:35:54: Das war für sich das größte Glücksgefühl, wenn der Hansi oder die beiden Schwestern gegessen haben und der Vater gegessen.
00:36:02: normal menschliche.
00:36:03: Vielleicht denken wir jetzt hier, die hören so bei so einem Kinder-Podcast?
00:36:06: Nein!
00:36:07: Man muss ganz normal anfangen über sich nachzudenken und nicht denken ich bin was mich Richard David brecht.
00:36:12: das bin ich nicht weil das ist eine Ausnahmeerscheinung.
00:36:16: Ich bin so wie ich bin, ich bin groß geworden mit meinen Höhen und Tiefen um meine guten und schlechten Seiten und meinen Launen und Nichtlauen und meiner Bösartigkeit und Freundlichkeit.
00:36:26: so und mit der Situation muss ich lernen umzugehen.
00:36:28: wenn ich das für mich bewusst einmal gesagt und wahrgenommen habe, dann ist vieles leichter.
00:36:36: Und nicht zu vergessen – das ist das was in der Bibel steht – geben ist besser als nehmen!
00:36:43: Ich habe so viele Dinge meinem Leben verschenkt.
00:36:45: Meine Frau und viele in meiner Umwand sagten, du bist doch wirklich wie bei der Formel I. Dann haben wir immer gesagt am einunddreißigsten Zwölften machen wir den Strich und zwar nach Silvester über das Jahr davon.
00:37:00: Und nicht die Märze, nicht dem Julen, nicht den Markus und nicht im Dezember am einunddresigsten Zwirfen.
00:37:06: Das darf ich jetzt hier sagen nach vielen Höhen- und Tiefen bis auf zwei Jahre – das hatte Gründe habe ich kein Jahr gehabt in meinen langen, yanglangen, langjährigen Arbeitsjahren wo es schlechter war als vorher.
00:37:23: Und daran siehst auch und darin steckt auch die Erklärung ob ich ungeduldig bin, umdrillig.
00:37:31: Ich habe ein Ziel und von mir kannst du alles haben, egal was Tag und Nacht.
00:37:37: Aber ich möchte mich über ehrliche wertschätzende klardenkende Menschen haben die das richtig einordnen, dass sie es in Bösen genauso im Guten aber raus damit.
00:37:54: Und ich hab so viele Geschäftsbahnen und jetzt überlegt was ich für Testimonenverträge hatte.
00:38:01: Ich habe mit den Töpfen gefangen, jeder sagt doch.
00:38:13: In einer Generation ist es ja gar nicht mehr möglich, überhaupt noch was zu verkaufen oder Umsatz zu machen.
00:38:17: Oder eine Nage zu machen.
00:38:19: mit nur viel Geld kann man das machen.
00:38:20: Ich bin kein Konzern!
00:38:22: Wenn ich morgen für Zehntausend Euro in Solingen ein Messer bestelle muss ich sie überreißen.
00:38:25: Da stehe niemand dahinter.
00:38:26: Ich muss sie Zehnte aus und erst mal bei dem Schmied bezahlt damit er mir die Messer schmiedet.
00:38:31: Aber jetzt kommt das große aber... Die Leute spüren das.
00:38:34: Die merken, dass du mit denen ehrlich umgehst und kannst heute nichts mehr vereinigen.
00:38:38: Und dann kann sich drauf schreiben, John Mike herum und macht die Leute im Hinterhof irgendwie rum?
00:38:44: Das ist längst vorbei!
00:38:45: Die Leute wollen Transparenz... ...die Leute wollen Anerkennung, die Leute wollen Wertschätzung oder auch Niederlagen öffentlich wahrgenommen sehen.
00:38:56: Die wollen nicht immer nur den Sonnenschein, weil jeder von uns hat solche Momente und die muss man auch ehrlich zugeben können
00:39:03: Was für sie aber nie ein Problem war.
00:39:05: Ja,
00:39:06: das war schon ein Problem weil natürlich und das muss ich sagen was ich eingangs gesagt habe mit dem Psydolümer der Öffentlichkeit damit auch immer... Ich will es ja eigentlich gar nicht mehr ansprich die Steuergeschichte wenn du da überlegst was daraus gemacht wurde wie Sie da also wirklich wirklich in einer Penetranz von Unverschämtheit jemand, sag mal als Synergie mir die Öffentlichkei gestellt haben und du das Gefühl hattest der größte der größte Verbrecher aller Zeiten, die er darum läuft.
00:39:33: Da muss ich sagen, ich hoffe sehr dass diese Leute es so verantworten haben.
00:39:37: Einmal darüber nachdenken ob das alles im Verhältnis war und das alles richtig war weil ich man wenn ich heute andere Beispiele sehe und viele viele Beispielen in der Öffentlichkeit sehe da muss sich sagen immer den Baustellen flach halten und immer eine Verhältnismäßigkeit.
00:39:52: aber das ist typisch Das ist deutsch vielleicht auch österreichisch keine Ahnung.
00:39:59: Und da fangen wir jetzt an bei einem Thema, was ich für die Zukunft sehr am Herzen habe.
00:40:02: Das ist meine Zukunftsphilosophie.
00:40:05: Man kann nur von den sehr guten besser werden und das ist für meine Begriffe einfach nicht gut dass man immer die sogenannten Opinien-Liedervorbilder versucht bei jeder Kleinigkeit hinzurichten oder sie zu verdammern, zu verurteilen.
00:40:21: Ich glaube, dass jeder der auf dieser Welt lebt ob sozial schwach oder sozialgut das Recht auf Leben hat, das Recht auch Entwicklung und das Recht auf Gutes und Schlechtes hat.
00:40:32: Und warum muss ich heute immer diese Leute nehmen, die wirklich ... und da sage ich jetzt mal, ich habe mit der Corona-Boot jetzt gar nicht gedreht.
00:40:39: und dann sagt er jetzt Moderatorin jaaa und jetzt in den Firmen Dubai usw.
00:40:44: Ja, ich hab Respekt!
00:40:45: Großen Respekt dort eine neue Firma zu machen, angestellt zu haben erfolgreich zu sein.
00:40:50: Leute macht es doch einfach mal.
00:40:52: Seid einmal ehrlich zu euch.
00:40:54: Das sind für mich die großen Helden der Gegenwart.
00:40:56: Und ich kann nur zu dem gehen und sagen, sag mal was machst du denn da?
00:41:00: Kann ich mir davon etwas abschauen?
00:41:01: oder bist du bereit mit das zu sagen?
00:41:03: Davon lebe ich!
00:41:05: Und das wünsche ich mir so sehr.
00:41:07: Ich mein ein Beispiel für mich – und das muss ich jetzt auch sagen ist die Steiermark.
00:41:10: als ich ja damals, ach also in meiner Hause kam bei mir und gesagt zu meiner Mutter, Mensch Meier, aber sie sind das hier... Da geht ja gar nichts vorwärts.
00:41:19: Heute ist das Land so weit vorne, so populär, so beliebbar rum!
00:41:26: Weil die im Glück nicht jedem Scheiß unterworfen haben.
00:41:33: Wir machen nur noch hier Beach-Party und das und das.
00:41:36: Nur noch auf was weiß ich keine Ahnung.
00:41:38: Sondern wir bleiben auf das, was wir haben, wofür wir stehen?
00:41:42: Und heute haben die, was ich, dreizehn-vierzehn Millionen übernächte und als ich angefangen habe bei Steuermarkt, da ist Mr.
00:41:47: Warns weiß ich nicht wie viel.
00:41:49: Ich finde es mega!
00:41:50: Das ist der Beweis langsam, bedächtig, überlegt, zukunftsorientiert in die Ferne schaut.
00:41:58: Nicht jedem Trend vor?
00:41:59: Nein Miller auf keinen Fall.
00:42:01: Und wenn dich was erinnert hat ein Kochenmesser kauft plötzlich hat jeder die gleiche Koke angeht.
00:42:07: Erzähl mir mal warum.
00:42:08: Was für ein Schwachsinn!
00:42:10: Die glauben, sie sehen genauso gut, weil er die gleiche Cockjagd hat.
00:42:12: Warum?
00:42:13: Nur weil der Firma viel Umsatz macht oder vielleicht einen Sonderpreis macht... Hör auf damit du kannst haben unter Hemm kochen Wenn du talent bist da brauchst du nicht diese Jacke.
00:42:21: Das ist überall ein D-Shirt Verstehst ich.
00:42:24: das muss nichts sein.
00:42:25: Aber typisch Typisch, typisch wenn der andere das hat bin ich genau so gut weil ich das auch habe Nützt dir nix Nütz dir gar nix.
00:42:34: Du musst abliefern und zwar mit deinem Gefühl Männer nehmen du
00:42:37: zu.
00:42:40: Wenn wir schon bei dem Thema sind, sind Sie der Meinung das die Technologie der Küche geholfen hat oder vertuscht sie auch ein bisschen was?
00:42:50: Nein.
00:42:51: Würde ich sagen es ist ja notwendig um heute auf die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten dass man heute solche Sachen wie Solid Garn oder verschiedene Mixgeräte und alles was dazu gehört die modernste Gächtechnik in den bestimmten Ga-Prozessen einsetzt.
00:43:10: Nein, das sehe ich als Vorteil für den Koch und es ist auch so eines der großen Erfolgsaktoren dieser Gastronomie.
00:43:18: Und dabei unterstützt die Technik ja wahnsinnig.
00:43:20: Also wenn ich heute Mittwoch genauso bei zwanzig Essen wie am Samstag bei fünfzig essen, esse gleiche Qualität, gleiche K-Grad, Kontinuität dann ist das ein mega Vorteil für die Beständigkeit eines Restaurants.
00:43:30: Sie auf der Fahrt sitzen wenig Leute da, sagst du so ein geiles Restaurant, gehst da innenvolles Haus, denkst du was ist denn das hier dabei?
00:43:36: noch nie?
00:43:37: Das ist das Problem und da hilft die Techniker schon wirklich extrem!
00:43:42: Aber es ist jetzt nicht leichter geworden dadurch?
00:43:44: Doch,
00:43:44: doch.
00:43:45: Wenn ich heute denke an meine Arbeit bei der Luftkanzlerin... mit mehreren Tausend Portionern pro Tag, weltweit, vierundsechzig länderneinundzwanzig Hausschadsstationen.
00:43:55: Das wäre ja gar nicht mehr denkbar.
00:43:56: Wir brauchen alleine in Frankfurt und München, ich glaube drei bis viertausend Rinderfilis jeden Tag.
00:44:02: Portionierte Filis die vorgegart sind, die werden nur warm gemacht.
00:44:05: Man soll sich in der Pfanne anbraten einzeln, da kannst du jetzt zwanzig Höche einstellen, die wären ja wahnsinnig!
00:44:10: Es muss doch schon wie gerede machen mit modernster Technik sonst wird das ja nix Es geht ja gar nicht mehr anders.
00:44:15: Das ist auch so ein Punkt, Lufthansa.
00:44:17: Warum war das Ihnen so wichtig?
00:44:21: Na gut ich habe ja... Also muss man sagen, ich hab ja im Jahr nineteenhundert und ich glaube, also ich kann nicht genau aus achtunddachzig, neunjahrzehn bei Kassie, Pazifik war ich der erste Kunstwagenchef als Steiner bei Kessie in Hongkong.
00:44:34: Das war ja für mich damals der Ritterschlag, dass ich die Menüs wachen durfte.
00:44:37: dann war ich.
00:44:38: danach war ich bei Delta Airlines als die Olympische Spiele in Atlanta.
00:44:42: Da war ich viele Jahre, dann war ich zehn Jahre bei Singapore Airlines.
00:44:47: Das war ja auch für mich aus Österreich.
00:44:49: Kannst du vorstellen wir uns allen super Singapore Airlines ein paar Jahrhinter schlagen?
00:44:52: Ich war ja mit den ganzen Chefs da weltweit und die Leute haben mir keine angesprochen, obwohl sie zum Teil gar nichts anfangen können.
00:45:00: Bei Singapore Airlines fliegen viel Gäste aus Asien, Lufthansa fliegt viel Deutsch, sondern eine ganz normale Situation.
00:45:09: Hohen Vielflieger und dann haben die einen Meeting gehabt in Wiesbaden mit, weiß ich nicht, hundertfünfzig Leuten.
00:45:16: Ich war ein ganz normaler Gast, der hingeladen braunte.
00:45:20: Dann hat man mich ausgewählt.
00:45:22: ob ich auch persönlich meine Erfahrungen zu meinen Erlebnissen in den letzten Wochen, Monaten, Jahren sagen kann habe ich schon gesagt.
00:45:29: Also wenn ich nicht müsste, würde ich mit dem Scheiß laden überhaupt nichts mehr zu tun haben.
00:45:32: Ich würde nie mehr fliegen was da abgeht und die schaffen sich ja selber ab und so.
00:45:36: also es war schon sehr ehrlich.
00:45:38: also möglicherweise auch habe ich das schon einige Leute wirklich vor Kopf gestoßen.
00:45:42: aber ich hab einfach gedacht naja was...ich bin vielfeger auf Lebenszeit mein Status können sie mich wegnehmen sei einfach so guter Bissag ehrlich.
00:45:49: und ich habe das dann gesagt.
00:45:50: der Vorstand alle waren da.
00:45:52: um drei Monate später kam ein Schreiben von einem Chef Wenn Sie sich auch uns unterstützen, das hat mich sehr empfohlen, was ich gesagt habe.
00:46:03: Ich glaube die werden mich nicht mehr mit dem Marsch angucken, wenn sie erforscht haben.
00:46:05: Weil ich war ja der Mai auch, aber vorher war es der Österreicher, dass er leider verstorben.
00:46:10: Das war noch eine, mit denen ich immer offen geredet habe.
00:46:13: Aber der hat damals mit Köchin nichts gemacht und dann hab' ich gesagt Ja?
00:46:16: Was glaubt ihr denn?
00:46:19: Ich bin da ehrlich und ich bin offen!
00:46:21: Und wenn ihr meine Ex-Polizei haben wollt... sag ich euch gleich, dass da auch mindestens zwei Jahre bis eine spürfahre Veränderung kommt.
00:46:30: Ohne Moos nix los!
00:46:31: Da müsst ihr Geld in die Hand nehmen.
00:46:32: Wir haben alleine jetzt am sechsten Mai diesen Jahres gegen die Business-Gasse, also Fox Future Unward Experience an Bord, wir haben alleine dreiundsiebzig Millionen Einzelteile für die Verfähigung gekauft, also dreiundsebzig Millionen Geschirrbestecken und sonstige Teile nur damit man mal sieht was da passiert ist.
00:46:49: In Verbindung mit dem korinarischen Internet habe ich gesagt okay Ich habe ein eigenes System und allein schon die Einführung, dass wir Köche nicht mehr bestimmen was geflogen wird.
00:46:58: Sondern das es wirklich eine... ...ein Bandel ist von fünfzehn Personen hier in einem Eingländischen sitzen mit einer App und abstimmen über das, was sie präsentiert bekommen ob das eine Chance hat bei den Gästen Und alles was über der Note zwei Komma Fünf ist wird nicht genommen obwohl wie ich Köche uns viel Mühe gegeben haben Ist eine Revolution in der weltweiten Flugzeugbranche, Flugfahrtbranche Und das wiederum hat natürlich jetzt, sagen wir mal Denn den Gast, aber auch natürlich den Verantwortlichen sehr erimponiert.
00:47:28: Und ich sage mal diese Netpromotor-Scope, wie man das heute nennt in Neudeutsch, der ist von... ...fünfundfünfzig, sechzehntig Prozent mittlerweile fast bei achtzig, fünfundsechzehn Prozent der Kundenzufriedenheit.
00:47:41: Ich meine wenn ich ein Unternehmen habe und meine Kundsufriedenheiten mit so viel Flugessen geht die um zehn oder fünf Zentimeter oben dann können wir nicht alles falsch gemacht haben.
00:47:51: Aber auch da immer das gleiche Nicht Lafer, nicht Gait Goumet.
00:47:58: Nicht der Vorstand sondern wir als Mannschaft und Team haben uns ehrlich in die Augen geschaut und gesagt was müssen wir machen?
00:48:06: Wer hat welche Aufgaben zu erfüllen?
00:48:08: das ist jetzt natürlich mit einem Namen da vorne dran steht.
00:48:11: Das ist für mich nicht immer nur ein Vorteil nach.
00:48:12: daher werde ich auch die Reklamationen und sonstige Dinge in Anspruch nehmen oder auch verantworten muss.
00:48:19: aber ich bin so dankbar bei Gait über die Lufthansa, Megaschefs.
00:48:24: Ehrlich!
00:48:26: Und ich sage denen knallhart und die sind mir knallhard und die stehen herauf und geben uns die Hand und sagen Das war ein schöner Tag.
00:48:34: Und das ist in der Partnerschaft.
00:48:36: Der Rest wird nix auf die Dauer gesehen.
00:48:38: Die Leute sitzen da zehn zwölf Stunden.
00:48:41: Dann sagst du so wie wir das jetzt machen Sie mal Ich sehe da gerade das Foto Und das Vorwort von Herrn Lauffa Ja jetzt bitte mach mal hier komm Butter bei den Fischen.
00:48:50: Wo ist denn das jetzt hier?
00:48:51: Wo ist dann der Typ Ja, der ist nicht da.
00:48:54: Er hat das Essen!
00:48:54: Was ist denn das hier?
00:48:56: Und dann... Das kannst du dir die Aussicht mal vorstellen.
00:48:59: Das geht so schnell wie es nach oben geht und noch schlimmer.
00:49:02: Und keine fünf Wochen ist dein Ruf restauriert oder lebt so unschöniert.
00:49:07: Da kannst du nämlich dann selber fliegen.
00:49:10: Du brauchst nichts mehr essen da.
00:49:12: Das muss man auch mal sagen.
00:49:14: Das ist immer bei solchen Gesprächen nie wieder zu erwähnen.
00:49:17: Immer nur ich bin der geilste Koch bei der Lufthansa.
00:49:20: Aber
00:49:20: was da dahintersteckt?
00:49:21: Welcher Druck da ist, welche Verantwortung da ist und nur managbar.
00:49:26: Bezirkskritik in dem ich selber daran denke würde ich das essen.
00:49:30: es gibt jetzt ein nächst Intercont also alle Stecken außer Europas einen Film der Spiele Steiermark eine große Rolle.
00:49:41: Ich habe mich kürzer Pfandstadt den Chef von Goetge-Goumet alle Erzeuge besucht Vulcano Messner
00:49:53: Woher das Essen
00:49:55: kommt?
00:49:56: Und ehrlich und nicht irgendwie so eine aufgeblähte, schön gemachte Historie.
00:50:02: Sondern nein!
00:50:02: Da sagt der Lieferante, Herr Lauffa oder Johann Es ist schön dass du da bist aber... ...tausendfünfhundert Kilo Schinken im Monat von Volkaner sagt er zu dir, sag mal, da ist in der Steinmark kein Schwein mehr.
00:50:13: Gibt es keinen Schweinmehr wenn man das machen würde?
00:50:15: Das geht nicht.
00:50:16: Also was sind die Quintessenz?
00:50:18: Selektiv, besonders für besondere.
00:50:22: Alles.
00:50:23: Und das ist das was uns ausmacht die Transparenz und die Ehrlichkeit und vielleicht das Verständnis dass es nicht das Gleiche ist wenn ich ins Restaurant gehe.
00:50:35: Bei all dem muss er sich erreicht haben.
00:50:36: warum tun sie sich das noch einmal mehr?
00:50:39: weil das ist ja der Weg nach oben.
00:50:42: Es dauert viel länger als der.
00:50:45: Also,
00:50:46: da kann ich auch beantworten und das ist relativ einfach beantwortet.
00:50:50: Erfolg ist eine Droge, Erfolg ist Suchtpotenzial, Erfolg isst eine Bestätigung für das Dasein, für das Wohlgefühl, für die Harmonie, für den Flücksgefühl.
00:51:04: Endorphin wird ausgeschüttet in bestimmten Situationen und der eine bekommt es wenn er vier Flaschen B getrunkt hat Der nächste bekommt es vielleicht, weil er eine neue Freundin hat oder weil er mit seiner Frau sich wieder geeignet hat und der Nächste bekommt das Weil er super Restaurantgäste hat oder was auch immer weil er viel Geld auf den Konto hat.
00:51:24: Für mich ist es menschlich wirklich zu machen einfach das Gefühl zu haben ich bin für andere da Und das ist meine Uhr eigentlich ins Ding.
00:51:31: Das war das was ich in der Steinmark gelernt habe.
00:51:33: Meine Mutter hat sich wenn jemand kam Den Herzbendl ausgerissen wie ein Mehlspeisenteller und war traurig wie die Biskuiter an den Riss hatte.
00:51:41: Ich habe es gerade nicht verstanden, warum.
00:51:43: Aber sie konnte nicht anders!
00:51:45: Sie konnte nicht anderes.
00:51:48: und bei mir ist das eben so... Nicht dass ich mich dann aufgeil an dem was sich an Bestätigung komme sondern Es ist mein Gefühl dafür da zu sein von anderen gewocht zu werden Von allen anderen kann zu werden Und?
00:52:04: Ich hab immer gesagt Meine Heimat ist das und das klingt jetzt wirklich sehr sentimentale.
00:52:10: Oder Skröss Gott mehr als Askröß Gott nämlich in der Regel, es sagt jemand wirklich grüß Gott und du spürst etwas nicht.
00:52:23: Hallo?
00:52:23: Was kann ich für sie tun?
00:52:25: Klar ist auch nett aber das ist für mich nicht wie eine von innen heraus kommende Wortwahl oder ein Gefühl Und ich bin ja so oft bei klassischen Konzerten und Musik.
00:52:40: Wenn ihr dann diese Leute siehst die aus dem Bauch raus singen Dann kannst du das nur mit gefühlt machen Da kannst du noch so eine geile Stimme im Hals haben.
00:52:48: Keine schon, also das muss hier rauskommen und das ist das was ich immer in mir hatte Und es hat nichts mit Dass sich selber nicht zufrieden bin oder dass ich ein ganz scheiße Fettgehöhle habe zu tun.
00:53:03: Sondern wenn man Dienstleistung macht, ist es Dienstleistungen und nix anderes.
00:53:09: Gibt's irgendein Projekt, das Sie noch reizen würden?
00:53:11: Ja Es gibt für mich Ein wesentliches Projekt, das ist nämlich mehr soziale Zufriedenheit in der Gesellschaft.
00:53:21: Das werde ich nicht ändern können aber es ist auf jeden Fall ein Wunsch und das ist für mich die Chance und Gleichheit.
00:53:26: Nämlich die Chance-und-Gleichheit.
00:53:27: heute nach einem bewusst erlebten Situation eines jungen Mädchens, die mich gefragt hat ob sie ihre Ausbildung in Hamburg machen kann.
00:53:40: Und wie ich natürlich durch meine Beziehungen die Möglichkeiten habe anzufragen natürlich dann sie auch sich da präsentiert hat und die Chancen haben mehrere Betriebe wahrzunehmen.
00:53:55: Dann kommen sie zu mir und sagen, ich habe mich nicht für eine Lehre entschieden weil ich bin jetzt dreiundzwanzig und möchte nicht mehr meine Mädchen immer anbetteln dass sie mir Geld geben denn!
00:54:07: Ich bekomme achthundert Euro Lehrlingsgehalt und die Wohnung kostet tausend Euro.
00:54:12: demzufolge verzichte ich aufgrund der Situation diesen Beruf zu lernen Und das ist für mich keine Chancengleichheit.
00:54:20: Das ist für ich etwas, wo das Verhältnis nicht mehr stimmt.
00:54:24: Es ist ein Talent es ist ein ehrgeiziges Mädchen sie hat die Beziehungen Sie haben die Chancen und diese Chancern werden vernichtbar, weil sie im Sozialsystem nicht so stark ist wie andere es sind.
00:54:37: Da muss ich immer sagen, dass kann es nichts sein!
00:54:40: Das kann doch nicht dem Sport sein, das kann es nicht in der Gastronomie sein, da kann es ihnen kein Beruf der Welt sein dass ich meinen Wunsch, meine Inviation meinem Traum nicht nachkommen kann weil es eben umständig gibt im sozialen Bereich die Situation nicht möglich machen.
00:54:56: Da würde ich mir einen lieben langen Vorwürfe machen auch bei unseren Kindern denen beide gesagt das was ihr gemacht habt höchsten Respekt never ever.
00:55:05: wir wollen das nicht.
00:55:07: Das tut weh!
00:55:08: Das tut sehr weh.
00:55:10: aber im Nachhine muss ich sagen gut so war das was sie jetzt machen.
00:55:14: das wollen sie machen und das andere hätten sie vielleicht gemacht, aber halbherzig oder was auch immer.
00:55:23: Alles ist richtig und alles muss so kommen wie es kommt.
00:55:26: Aber wenn wir in einer Zeit ziehen wo man ja schon darauf hinstellt in Amerika ist es ja schon so dass man teilweise zwei bis drei Jobs braucht um zu überleben weil eben die Kosten auch so explodieren tut man sich heute wahrscheinlich schwerer Träume zu verwirklichen?
00:55:45: Ich war nicht, habe in Berlin in den Seben und siebzig sechs Monate bei Börger gegessen.
00:55:52: Der Doppelwoper kostet der eine D-Mark.
00:55:55: Ich weiß es noch wie heute.
00:55:57: In den Neunzehnten und Seventen ging ich zum ersten Mal eingeladen von Mitarbeitern zu Italiener.
00:56:02: Da gab es eine Pizza und ein Brustkobein.
00:56:05: Diese Korbflasche habe ich noch gefragt.
00:56:07: ob ich die leere Flasche haben kann für meinen... wo ich gewohnt hab fürs Fensterprägt.
00:56:10: Das ist keine Story.
00:56:11: jetzt, das Tatsache!
00:56:12: Wenn ich heute sehe wie oberflächig man einen Bring-Service bestellt oder wie man ober flächigt, ohne drüber nachzudenken sich so ein Glas Weinekocht gibt oder irgendwas.
00:56:28: Dann ist sehr oft das Bewusstsein für das richtige oder wichtige gar nicht da sondern selbstverständlich.
00:56:37: oder es ist automatisch so und es muss so sein.
00:56:41: Und deshalb brauchen wir eine grundsätzliche Bildung.
00:56:45: Bildung heißt für mich, entweder die Eltern nehmen sich die Zeit um das was sie vorleben den Kindern mitzugeben.
00:56:51: Was oft schwierig ist war die Elendbreite arbeiten oder man schafft Ersatz in Schulen Kindergärten und in den ganzen Bereichen der Bildung wo man bestimmt die Grunddauer der Gesellschaft Entwicklung spüren kann erleben kann sich damit beschäftigen kann.
00:57:10: Und nicht immer denkt ja die Milchkontrolle Lila Kuhm sondern man muss auch mal sehen dass ja im Kuh statt die Kuh erst mal fressen muss, bevor ich den Milch, bevor euch die Melkmaschine dran hänge.
00:57:20: Damit ich am Ende Milchpulver habe für die Schokolade.
00:57:23: Das ist immer so hingestellt und jetzt schon wieder im Angebot eine da für neun in fünfzig Cent sieht man das ist ja wahnsinnig!
00:57:30: Das ist ja klar, verstehe ich alles, dass die Leute nicht mehr Geld haben auch.
00:57:35: aber wenn schon Schokoladen dann bitte selektiver und ab und zu mal was Besonderes und nicht immer nur Schokoladene weil ich jetzt ein Glücksgefühl in mir habe oder haben möchte, sondern etwas mehr Bewusstere im Leben wahrnehmen.
00:57:48: Und deshalb sage ich immer Leute ja die Bäume wachsen nicht in den Himmel und wir befinden uns in einer Situation und sage jetzt nur für mich, ich bin einer wahrscheinlich derjenigen der Megazeit hat, die in einer Generation leben durfte und lebe wo diese ganzen Situationen, ich möchte sie nicht in Detail drauf eingehen ganz, ganz schlimm waren dieses Leben so genießen dürfte.
00:58:13: Und bitte, lass uns nicht den Fehler machen und so lange weiterzumachen bis wieder ähnliche oder andere Situationen eintreffen.
00:58:22: Der Mensch muss doch irgendwann mal belehrbar sein.
00:58:24: Er muss irgendwann einmal vernünftig werden und sagen Leute ob der Dreibarschul mehr hat wie ich kann doch nicht zu dem vorkommenen Glück entscheidend sein.
00:58:33: das gibt es doch nicht.
00:58:35: Also es gibt's wirklich nicht.
00:58:36: Gehen wir einmal in die Onkologie einer Uni-Klinik und gucken mal morgens, wie viele Ständer da stehen mit zehn, zwölf Flaschen an einem Ständerleute?
00:58:45: Das ist jetzt vielleicht wieder theatralisch aber das ist auch die Wahrheit des Lebens.
00:58:50: Es sind nicht nur die Flasche Champagner Don Berrinho aus dem Jahrgang mit vier Jahrgängen gemischt sondern es ist auch der andere Seite also alles zu seiner Zeit.
00:58:58: man kann nur das eine genießen um das andere zu verstehen.
00:59:00: deswegen sage ich immer schön den Ball flach auf Wie immer wissen, dass in der Regel ja die meisten auf der Rede gewesen
00:59:09: sind.
00:59:12: Ich danke auch, ich hoffe sehr, dass es ein Gespräch war was nicht so wie sonst immer ist, wie viel Mehl und Zucker muss ich nehmen um den perfekten Biscuit-Gteig zu machen?
00:59:21: sondern das ist vielleicht auch so den einer oder anderen ein bisschen Hilf über seine Istidior zu nachzudenken.
00:59:26: Ich bin eine unique Person, das ist meine persönliche Intuitionen Einstellung.
00:59:32: Ich bitte auch zu verstehen, wenn es nicht bei allen sofort auf Nächstenliebe stoßt.
00:59:36: Aber das ist das was ich im Laufe meiner, ja ich sag mal bald neunundsechzig Jahren an einen Quintessenz heute in diesem Tag von mir geben durfte und konnte.
00:59:46: Ich bedanke mich sehr für das offene Gespräch und ich wünsche natürlich allen die das jetzt gehört haben oder zuhören oder Zukunft hören einfach dass wir für sich zu verwerten was sie glauben für ein Essenster des Lebens wichtig zu sein Auch befolgen weidel.
01:00:01: Das Leben ist wirklich schön und es ist wirklich viel zu gut, um sich jeden Tag über was zu lernen.